2012

«zeka getraut und vertraut»

Unter dem Jahresmotto «zeka getraut und vertraut» geht es um Selbstständigkeit, Mut und Vertrauen – sichtbar in Projekten, Veranstaltungen und neuen Angeboten für Menschen mit Behinderungen.

Was geschah in diesem Jahr

Im Fokus steht die Frage, wie Selbstständigkeit und Teilhabe gelingen können: getragen von Vertrauen und dem Mut, neue Schritte zu wagen. Die Stiftung versteht sich dabei als Umfeld, das Entwicklung ermöglicht und aktiv unterstützt.

Diese Haltung wird auch in öffentlichen Veranstaltungen sichtbar: Mit Christian Lohr spricht eine prägende Persönlichkeit über Vertrauen und Selbstbestimmung. Weitere Anlässe greifen Themen rund um Entwicklung, Erziehung und Inklusion auf und stossen auf grosses Interesse.

Auch im Alltag zeigt sich die gelebte Kultur: Feste, kulturelle Veranstaltungen und neue Formate wie eine Disco für Menschen mit Behinderung schaffen Begegnungsräume und stärken die Gemeinschaft.

Inhaltlich gewinnt zudem die berufliche Integration weiter an Bedeutung. Neue Ausbildungsangebote im Wohnhaus Aargau sowie Publikationen greifen dieses Thema auf. Gleichzeitig rückt zeka weniger sichtbare Behinderungen stärker ins Bewusstsein und gibt Betroffenen eine Stimme.

Ein Blick hinter die Kulissen zeigt auch den Wandel der Zeit: Während klassische Archivdokumente abnehmen, entstehen zunehmend digitale Spuren, die die Entwicklung von zeka dokumentieren.

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