2008

NFA, Baustart Wohnhaus Aargau und Eröffnung Therapiestelle Muri

Mit der Einführung der NFA steigen die Anforderungen in der Finanzierung, während das Wohnhaus Aargau nach intensiven Verhandlungen endlich Realität wird. Gleichzeitig stärkt zeka mit neuen Angeboten seine regionale Präsenz.

Was geschah in diesem Jahr

Mit der Einführung der Neugestaltung des Finanzausgleichs (NFA) übernimmt der Kanton die volle Finanzierungsverantwortung. Für zeka bedeutet dies neue Herausforderungen, insbesondere im ambulanten Bereich, der deutlich komplexer zu steuern ist als die stabilen stationären Angebote.

Beim Projekt Wohnhaus Aargau wird 2008 zum entscheidenden Jahr: Nach Beschwerden, Verhandlungen und Projektanpassungen gelingt im Sommer der Durchbruch. Die rechtskräftige Baubewilligung liegt vor und im September erfolgt der lang erwartete Spatenstich.

Auch die neue Therapiestelle in Muri wird Anfang Jahr feierlich eingeweiht und stösst auf grosses mediales Interesse.

Parallel dazu arbeitet zeka weiter an strategischen Themen, etwa an Zukunftsszenarien für die Schulanlage Telli in Aarau, wo die Platzfrage weiterhin ungelöst bleibt.

Ein besonderes Jubiläum wird ebenfalls gefeiert: Die Schulanlage Höchi blickt auf 20 Jahre zurück. Es ist ein Anlass, der gemeinsam mit der Regelschule in einer Projektwoche lebendig gestaltet wird.

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