2003
Mit einem neuen Präsidium, einem breit abgestützten Leitbild und der geplanten Neuorganisation stellt sich zeka strategisch für die Zukunft auf. Gleichzeitig sorgen steigende Schülerzahlen für schnelle, pragmatische Lösungen im Alltag.
Mit Pia Brizzi übernimmt ein neues Präsidium die Leitung des Stiftungsrats und folgt damit auf Alfons Müller. Gleichzeitig wird ein neues Leitbild erarbeitet und breit positiv aufgenommen, auch vom Regierungsrat. Es bildet die Grundlage für die weitere Entwicklung der Stiftung.
Darauf aufbauend startet die Organisationsentwicklung: Mit dem Modell «Dienst-Leistungs-Netz-Werk zeka» soll eine schlanke, klar auf die Klientinnen und Klienten ausgerichtete Struktur entstehen, so hält Ueli Speich im Jahresbericht fest. Interdisziplinäre Teams rücken dabei stärker in den Fokus. Erste Konzepte, etwa zur Beziehungsgestaltung, werden entwickelt und bereits geschult.
Auch räumlich bringt das Jahr Bewegung: Aufgrund steigender Schülerzahlen wird das Zentrum Aarau neu organisiert. Verschiedene Bereiche ziehen um, Räume werden umgenutzt – alles unter grossem Zeitdruck und mitten im Hochsommer.
Parallel schreitet das Projekt Wohnhaus Aargau voran. Betriebskonzept und Raumprogramm sind erstellt und eingereicht. Es ist ein wichtiger Schritt Richtung Umsetzung.
Ein weiteres Highlight ist die erste Ausgabe des «zekazin». Das neue Magazin gibt Einblicke in den Alltag, berichtet über Projekte und erzählt persönliche Geschichten aus dem zeka-Umfeld.