2007

Räume im Fokus: Therapiebad Aarau, Wohnhaus Aargau und neue Angebote

Während die Nachfrage steigt und bestehende Infrastrukturen an ihre Grenzen kommen, investiert die Stiftung gezielt in neue Lösungen – von der Sanierung des Therapiebads über neue Standorte bis hin zu Herausforderungen beim Wohnhaus Aargau.

Was geschah in diesem Jahr

Die bestehenden Räumlichkeiten stossen an ihre Grenzen. Hohe Zufriedenheit trifft auf wachsenden Platzbedarf und sorgfältige Planung wird zur zentralen Aufgabe.

Ein Highlight ist die Sanierung des Therapiebads in Aarau. Mit dem Kunstwerk «je meer ich see» von Hugo Suter entsteht ein besonderer Ort, der im Rahmen eines Tags der offenen Tür feierlich eingeweiht wird. Auch an anderen Standorten öffnet zeka ihre Türen und gibt Einblick in die Arbeit.

Die Integrationswoche von 2006 wirkt nach: Eine gemeinsame Rückschau mit Beteiligten stösst erneut auf grosses Interesse in der Öffentlichkeit und den Medien.

Beim Projekt Wohnhaus Aargau kommt es zu Verzögerungen: Einsprachen aus der Nachbarschaft führen zu einer Überarbeitung des Bauprojekts. Zwar wird die Baubewilligung erteilt, doch Beschwerden bremsen den Fortschritt erneut.

Parallel dazu gelingt ein wichtiger Ausbau: Mit der neuen Therapie- und Beratungsstelle in Muri verbessert zeka die regionale Versorgung und entlastet Familien im Freiamt spürbar.

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