2021
Auch im zweiten Pandemiejahr bleibt der Alltag bei zeka geprägt von Schutzmassnahmen. Gleichzeitig kommt es zu einem Führungswechsel und zu wichtigen Auszeichnungen. Das Jahr zeigt Stabilität und Weiterentwicklung unter besonderen Bedingungen.
Corona bestimmt weiterhin den Betrieb. Schutzkonzepte werden laufend angepasst. Masken gehören zum Alltag. zeka setzt teils strengere Massnahmen um als von Bund und Kanton verlangt. Ziel ist es, Kinder, Jugendliche und Mitarbeitende bestmöglich zu schützen. Klassenlager, Veranstaltungen und das Mitarbeitendenfest müssen abgesagt werden. Dennoch bleibt die Stiftung handlungsfähig. Am 1. August übergibt Ueli Speich nach 27 Jahren seine Funktion an Priska Elmiger Niederberger. Die Stabsübergabe markiert einen bedeutenden Generationenwechsel in der Leitung. Gleichzeitig bleibt die strategische Ausrichtung stabil. Im Herbst stellt sich zeka erneut externen Prüfungen. Das Rezertifizierungsaudit für das NPO-Label sowie nach ISO 9001 und SODK Ost+ verläuft erfolgreich. Die hohen Qualitätsansprüche werden bestätigt. Im November folgt eine weitere Anerkennung: zeka erreicht den zweiten Rang beim Swiss Arbeitgeber Award in seiner Kategorie. Als einzige Non-Profit-Organisation unter den Bestplatzierten erhält die Stiftung damit eine Auszeichnung für die hohe Zufriedenheit ihrer Mitarbeitenden. Auch fachlich entwickelt sich das Angebot weiter. Die Nachfrage ist hoch. In einzelnen Bereichen wird das vereinbarte Kontingent überschritten. Mit der «Ambulanten Begleitung im ersten Arbeitsmarkt» wird ein neues Angebot vorbereitet, das ab 2022 startet und das ambulante Portfolio erweitert.