2023

Neue Führung, starke Netzwerke und gemeinsame Schritte

2023 ist für zeka ein Jahr des Übergangs und der Erneuerung. Mit Stefan Friedli als neuem Präsidenten des Stiftungsrates und Antonio Gallego als neuem Vorsitzenden der Geschäftsleitung werden zentrale Führungspositionen neu besetzt. Darüber hinaus stärken bereichsübergreifende Zusammenarbeit und gemeinsame Projekte die Organisation.

Was geschah in diesem Jahr

2023 steht bei zeka im Zeichen des Führungswechsels. Nach dem Austritt von Priska Elmiger führt Stephan Wülbeck die Stiftung bis Ende September interimistisch und stellt gemeinsam mit der Geschäftsleitung die Kontinuität sicher. Im Oktober übernimmt Antonio Gallego den Vorsitz der Geschäftsleitung.

Auch im Leitungskader entstehen neue Impulse. Mit Claudia Käslin erhält der Bereich Ambulatorien eine neue Leitung und richtet seine Angebote verstärkt auf die Bedürfnisse der Klientinnen und Klienten aus. Die Wechsel bringen neue Perspektiven und Dynamik, verlangen zugleich aber Zeit für die Entwicklung tragfähiger Beziehungen und gemeinsamer Arbeitsweisen.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Vernetzung und Zusammenarbeit. Intern fördern klassenübergreifende Unterrichtsformen und gemeinsame Projekte den Austausch. Die Projektwoche der Schule Aarau zum Thema «Hebet Sorg zor Ärde» verbindet Nachhaltigkeit, Kreativität und gemeinsames Lernen. Extern stärkt zeka die Zusammenarbeit mit Behörden, Verbänden, Partnerorganisationen und Leistungsfinanzierern.

Parallel dazu werden Investitionen in Immobilien, Ausstattung und Informatik getätigt. Die Planung für die Neugestaltung des Pausenplatzes der Schule Baden wird vorangetrieben, um einen barrierefreien Ort für Spiel, Begegnung und Teilhabe zu schaffen. Die Finanzierung der Leistungen im Bereich Wohnen und Pflege bleibt weiterhin herausfordernd und defizitär.

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