2026
Die Stiftung investiert 2026 gezielt in Organisation. Die Vorbereitung der BKS-Wiederanerkennung, neue Führungsstandards sowie organisatorische Veränderungen stärken die Stiftung und bereiten den Übergang des Erwachsenenbereichs an das RPB vor.
2026 bereitet sich zeka auf die Wiederanerkennung durch das Departement Bildung, Kultur und Sport (BKS) vor. Dafür werden zentrale Grundlagen überarbeitet und zwei neue Rahmenkonzepte für die Bereiche Kinder und Jugendliche sowie Erwachsene erarbeitet. Das Projekt wird extern von Sonja Gross (Conceptera) begleitet.
Ein weiterer Schwerpunkt ist der Schutz der betreuten Menschen. Mit der Einführung einer Fach-, Präventions- und Meldestelle stärkt die Stiftung ihre Strukturen zur Prävention von Gewalt und Grenzverletzungen. Unter der fachlichen Begleitung von Mona Gross sowie der internen Projektleitung von Yasmine Auzinger, Gruppenleiterin Wohnen und Pflege, und Madlén Adam-Klée, Schulleiterin Aarau, entstehen ein Verhaltenskodex, ein Schutz- und Interventionskonzept sowie weitere verbindliche Grundlagen.
Die zeka Tagessonderschule Baden eröffnet feierlich ihren neuen, naturnah gestalteten Pausenplatz. Der neue Aussenraum bietet Kindern mit besonderen Bedürfnissen sowie neurotypischen Kindern vielfältige Möglichkeiten, sich zu bewegen, zu erholen und gemeinsam zu spielen.
Die bisherigen «Ambulanten Therapiestellen» treten künftig unter dem Namen «Therapie & Beratung» auf. Der Standort in Muri muss aufgrund strenger gesetzlicher Vorgaben, wirtschaftlicher Herausforderungen und der schwierigen Rekrutierung von Personal nach 18 Jahren schliessen. Gleichzeitig entsteht in Suhr ein neuer Standort. Der Kanton hat zusätzliche Ressourcen gesprochen, um die bestehenden Wartelisten abzubauen und den Bedürfnissen der Kinder und Familien noch besser gerecht zu werden. Parallel dazu laufen die Vorbereitungen für die Überführung des Erwachsenenbereichs an das RPB Anfang 2027.
Mit der Einführung des QM-Systems SmartProcess modernisiert zeka zudem ihr Qualitätsmanagement.